Blog durchsuchen

Montag, 14. November 2011

Brunnen in Aachen


In Aachen gibt es zahlreiche Brunnen, die über die ganze Stadt verteilt sind. Hier eine Liste:

Elisenbrunnen

In dieser klassizistische Wandelhalle, die zu Beginn des 19.Jhd. nach Plänen des K. F. Schinkels entstand, sprudelt in zwei marmornen Trinkbrunnen das schwefelhaltige Thermalwasser, das Aachens Ruf als Kur- und Badestadt begründete. An den Seitenflügeln sind auf Marmortafeln die Namen der berühmtesten Badegäste verzeichnet
Friedrich-Wilhelm-Platz
52062 Aachen


 
Elisenbrunnen
Foto: Carolus Ludovicus (Wikipedia)

Die Elisabethhalle ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil am 17. Juli 1911 eröffnet. Hier befindet sich auch der Aesculapbrunnen, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde.


ist ein Brunnen auf der Augustinerplatz genannten Platzanlage zwischen Kockerellstraße - Judengasse und Annuntiatenbach. Er besteht aus vier rechteckigen Betonbecken, deren drei untere im rechten Winkel zum ersten Becken angeordnet sind.

Der Wandbrunnen wurde von Johann Joseph Couven, einem Aachener Barockbaumeister, im Jahre 1737 für den Garten des Wespienhauses entworfen und sollte vielleicht als Pferdetränke genutzt werden. Seit 1993 steht er an seinem jetzigen Platz unterhalb der Kirche St. Johann.

ist eine Sagengestalt aus der Stadt Aachen. Es soll einem großen Kalb mit scharfen Zähnen und schuppigem Fell ähneln. Es soll nachts betrunkene Männer erschrecken und sie auffordern, es auf ihren Schultern zu tragen, sodass die Männer es schwer haben, heimzugehen (zu finden: Büchel, 52062 Aachen)

Markant ist der größte Brunnen Aachens in der Mitte des Kreisverkehrs, der mit seinen nachts beleuchteten Fontänen, außer im Winter, die Reisenden begrüßt, die aus Richtung Köln, Niederlande oder Belgien ins Aachener Zentrum kommen.

ist ein ursprünglich 1911 errichtetes Brunnendenkmal Hugo Lederers vor dem Baptisterium des Aachener Domes am Fischmarkt. Die Figur wurde im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen und 1954 nach dem zerstörten Vorbild von Heinrich-Clemens Dick neu erstellt (am Fischmarkt wieder aufgestellt).



Sie stand im Elisengaren am Rande eines Teichbeckens. Dem runden Becken entsprang mittig eine Wasserfontäne. Das Wasser plätscherte auch im Winter, weil es von den Aachener Thermalquellen erwärmt wurde. Wegen der Umgestaltung des Elisengartens wurde der Brunnen 2008 zunächst abgebaut und die Flötenspielerplastik 2010 in Eilendorf aufgestellt.

Friedensbrunnen
ein im Mai 1991 von vielen Künstlern anlässlich des Weltkongresses der Schmiede geschaffenes 6m hohes Werk vor dem Signal-Iduna-Gebäude an der Theaterstraße 90.

Geldbrunnen
Besonders originell ist der von Karl Henning Seemann 1976 geschaffene Brunnen: Der Kreislauf des Geldes. Gegen den Urzeigersinn dreht sich das Wasser, auch im Winter, da der Brunnen mit Thermalwasser geheizt werden kann.

auch Hotmannspiif, früher Houpmannspeif, ist ganz aus dem typischen Baumaterial der Region, dem Blaustein, geschaffen. Sie wurde 1825 nach Plänen von Adam Leydel in der Form eines Obelisken gebaut. Da die Form an einen Kamin erinnert, haben die Aachener ihn 'de Pief', den Kamin, getauft (Alexanderstr.
52062 Aachen)

ist ein Brunnendenkmal des Berliner Bildhauers Hermann Joachim Pagels, das Weihnachten 1913 auf dem Aachener Hühnermarkt enthüllt worden ist.

auch Marktbrunnen) steht auf dem Markt, direkt vor dem Aachener Rathaus. Der Karlsbrunnen ist der älteste Aachener Brunnen.

steht im Innenhof des Karlshofes. 1969 hat Ottmar Hollmann den Karlshofbrunnen geschaffen, der mit seinem achteckigen Grundriss an das Oktogon des Aachener Doms erinnert

befindet sich in der Dammstraße vor dem Neubad und wurde in der Vergangenheit auch der „Heiße Born buysen dem Driesch“ oder „warme Pfütze“ genannt.

ist ein 1977 von Albert Sous geschaffener Brunnen. Der Brunnen besteht aus einem sechs Meter hohen Eisenrohr und drei ineinanderliegenden Kugeln. Innerhalb von acht Minuten öffnen sich die aus zwei, vier und acht Segmenten bestehende Kugeln hydraulisch durch Wasser und entfalten sich zu einer Blüte- Adalabertr,52062 Aachen


Kugelbrunnen 
Foto: Carolus Ludovicus (Wikipedia)


 

Kurparkfontäne

ist ein 1978 vom Freienohler Bildhauer Bonifatius Stirnberg in Bronze geschaffener Brunnen. Er steht auf dem früheren Singvogelmarkt, der heute Münsterplatz heißt.

Die Elisabethhalle ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil am 17. Juli 1911 eröffnet. Hier befindet sich auch der Neptunbrunnen, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde.

ist ein 1897 von Georg Frentzen geschaffener Brunnen im Kreuzgang des Aachener Doms.

steht an der Krämerstraße, der Verbindung zwischen Dom und Rathaus.

Der Röhrenbrunnen steht in Aachen in der Komphausbadstraße.

Der Brunnen ist ein Brunnendenkmal in Burtscheid nach einem Entwurf des Aachener Architekten Gerhard Thomalla. Er wurde in den 1970er Jahren an seinem heutigen Standort an der Burtscheider Kapellenstraße aufgestellt.

Der Brunnen wird von der heißesten Aachener Thermalquelle, der Landesbadquelle gespeist.Er steht im Aachener Stadtteil Burtscheid am Burtscheider Markt und wird deshalb auch als Marktbrunnen bezeichnet.

ist ein ursprünglich 1906-1910 (andere Quelle: 1905) vor dem Aachener Hauptbahnhof errichtetes Brunnendenkmal

Der Brunnen wurde am 18. November 1967 eingangs der Klappergasse an der Ecke Rennbahn/Bendelstraße enthüllt. Er wird aus der Pau gespeist. Türelüre-Lißje, auch Turelure-Lieschen oder Türelüre-Loetche, ist der Name einer legendären Aachener Figur.

Der Vinzenzbrunnen
auf dem Aachener Münsterplatz ist ein 1847 geweihter Brunnen, den die Aachener Bildhauer Wilhelm Josef Wings und Gottfried Götting nach einem Entwurf des damaligen Aachener Stadtbaumeisters Friedrich Joseph Ark erstellten.